Markttelegramm
14.09.2026
Tagespreise und Tendenzen vom 14.09.2026
14.09.2026
Markttendenzen der laufenden Woche 14.09.2026 - 20.09.2026
14.09.2026
EU-Schlachtschweinemärkte, 14.09.2026
14.09.2026
EU-Ferkelmärkte, 14.09.2026
11.09.2026
Schlachtschweine am Freitag, 11.09.2026
10.09.2026
Rapsschrot vom 10.09.2026, Sojaschrot vom 10.09.2026
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Formdatenblätter
Was ist der Agrarmarkt NRW?
Agrarmarkt NRW ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Preise landwirtschaftlicher Produkte in Nordrhein-Westfalen. Die von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen erhobenen Preise sind eine Ergänzung zum wöchentlichen Marktbericht in der Landwirtschaftlichen Zeitschrift Rheinland.
mehr dazuEU-Ferkelmärkte, 14.09.2026
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36. KW |
37. KW |
|---|---|---|
| Spanien Mercolleida 20 kg |
33,00 EUR/Stk. |
33,00 EUR/Stk. |
| Niederlande Bestpigletprice 25 kg |
34,00 EUR/Stk. |
34,00 EUR/Stk. |
| Dänemark Export 30 kg |
30,77 EUR/Stk. |
30,77 EUR/Stk. |
| Dänemark Landesnotierung 30 kg |
30,95 EUR/Stk. |
30,95 EUR/Stk. |
| Belgien Danis 23 kg |
26,50 EUR/Stk. |
26,50 EUR/Stk. |
EU-Schlachtschweinemärkte, 14.09.2026
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36. KW |
37. KW |
|---|---|---|
| Spanien Hkl. E LG |
1,36 EUR/kg |
1,37 EUR/kg |
| Niederlande (Vion) 56 % SG |
1,36 EUR/kg |
1,36 EUR/kg |
| Dänemark 61 % SG |
0,92 EUR/kg |
0,92 EUR/kg |
| Frankreich 56 % SG |
1,82 EUR/kg |
1,88 EUR/kg |
| Belgien Hkl. E LG |
1,19 EUR/kg |
1,19 EUR/kg |
Schlachtschweine am Freitag, 11.09.2026
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Aktueller Preis |
± Vorwoche |
|---|---|---|
| ISN-Börse EUR/kg SG |
0,00 |
-1,64 |
| ISN-Marktplatz EUR/kg SG |
0,00 |
±0,00 |
| Frankreich EUR/kg SG |
1,90 |
+0,031 |
Rapsschrot vom 10.09.2026, Sojaschrot vom 10.09.2026
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Rapsschrot |
EUR |
± zum |
|---|---|---|
| September 2026 | a. A. |
k.A. |
| Oktober 2026 | 267,00 |
k.A. |
| November - Januar 2027 | 265,00 |
-5,00 |
| Februar - April 2027 | 276,00 |
+2,00 |
| Mai - Juli 2027 | 273,00 |
+1,00 |
| August -.Oktober 2027 | 250,00 |
-1,50 |
| November - Januar 2028 | a. A. |
k.A. |
| Februar - April 2028 | a. A. |
k.A. |
| Sojaschrot | ||
| September 2026 | a. A. |
k.A. |
| Oktober 2026 | 403,00 |
+2,00 |
| November 2026 | 398,00 |
+3,00 |
| Dezember 2026 | 394,00 |
+2,00 |
| Januar - März 2027 | 395,00 |
+1,00 |
| April - Juni 2027 | 391,00 |
±0,00 |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
1 EUR = 1,1592 USD, Stand: 11.09.2026
1 EUR = 1,1616 USD, Stand: 10.09.2026
Quelle: Wilfried Ritter GmbH, Pulheim
Tagespreise und Tendenzen vom 14.09.2026
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|---|---|---|---|
| Kontrakte | Kurse | Tendenz | |
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Brotweizen Terminmarkt EURONEXT €/t |
Dezember 2026 März 2027 |
241,00 ( - 4,25 ) 242,00 ( - 3,50 ) |
schwächer |
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Kassamarkt: |
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Mais Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 März 27 |
263,75 ( - 1,50 ) 262,25 ( - 0,50 ) |
leicht schwächer |
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Kassamarkt: |
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Raps Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 Februar 27 |
550,75 ( - 7,00 ) 553,00 ( - 6,25 ) |
schwächer |
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Kassamarkt: |
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Kartoffeln |
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Kassamarkt: |
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Schweine-, Geflügel-, Eier-, Rindermarkt |
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Kassamarkt: |
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Markttendenzen der laufenden Woche 14.09.2026 - 20.09.2026
| Schlachtvieh/Nutzvieh | |
| Ferkel: | unveränderte Notierung |
| Schlachtschweine: | stabile Preise |
| Nutzkälber: | Unveränderte Preise – Für die aktuelle Berichtswoche sind am Kalbfleischmarkt unveränderte Preise gegenüber der Vorwoche angekündigt. |
| Schlachtrinder: | Jungbullen: Angebot und Nachfrage stehen sich ausgeglichen gegenüber; Schlachtkühe: unveränderte Marktlage |
| Eier/Geflügel | |
| Eier: | Kurzfristig ist mit einem weiterhin festen Eiermarkt zu rechnen. |
| Geflügelfleisch: | Für die kommenden Wochen wird eine saisonale Belebung bei überwiegend stabilen bis festen Preisen erwartet. |
| Getreide und Ölsaaten | |
| Brotgetreide: | In Australien haben sich die Wachstumsbedingungen für das Wintergetreide in den vergangenen Wochen gebessert. Sowohl das australische Agrarbüro Abares als auch das US-Landwirtschaftsministerium haben deshalb ihre Ertragserwartungen beim Weizen kräftig nach oben korrigiert. Auch die weltweite Produktionsprognose wurde deshalb vom USDA im aktuellen WASDE-Bericht von 819 Mio. t auf 822 Mio. t angehoben. |
| Futtergetreide: | Auch die australischen Erwartungen an die Wintergerstenernte haben sich spürbar gebessert und mit 16,4 Mio. t werden über 2 Mio. t mehr erwartet als noch vor einigen Wochen. Gleichzeitig hat das US-Landwirtschaftsministerium jedoch die weltweite Prognose zur Maisernte 2026/27 vor allem aufgrund schwächerer Erträge in den USA um 8 Mio. t gekürzt. |
| Ölsaaten: | Am Ölsaatenmarkt sorgen steigende Rohölpreise für Preisstützung, da auch Pflanzenöle dadurch teurer gehandelt werden. Andererseits schätzt das US-Landwirtschaftsministerium die weltweite Rapsernte 2026/2027 nun höher ein als zunächst erwartet. Bessere Ernten in Russland und Kasachstan sowie höhere Erwartungen in Australien haben die weltweite Produktionsprognose beim Raps um 2 Mio. t steigen lassen auf 100 Mio. t. |
| Kartoffeln | |
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| Speisekartoffeln: | Die Nachfrage am Speisemarkt wird als normal bis gut bezeichnet. Weitere Nachfrageimpulse werden durch die in den kommenden Wochen anlaufenden Bevorratungsaktionen erwartet. Neben dem bereits lebhaften übergebietlichen Versand erwarten viele Marktbeteiligte, dass sich auch im Export gute Absatzchancen für deutsche Speisekartoffeln ergeben werden. Die Notierungen bleiben unverändert. |
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| Industriekartoffeln: | In den vergangenen Wochen war am Industriekartoffelmarkt Rohstoffschonung das Gebot der Stunde. Bei den Pommes frites-Fabriken stand die Verarbeitung alterntiger Lagerware im Fokus. Dies sorgte verständlicherweise für Frust unter den Frühkartoffelanbauern. Erst Anfang September zogen die Vermarktungsmengen früher Industriekartoffeln dann deutlich an. Langsam löst sich nun der Vermarktungsstau auf. Die Notierungen in NRW wurden leicht angehoben. |
