Markttelegramm
18.08.2026
Tagespreise und Tendenzen vom 18.08.2026
18.08.2026
Rapsschrot vom 18.08.2026, Sojaschrot vom 18.08.2026
17.08.2026
Markttendenzen der laufenden Woche 17.08.2026 - 23.08.2026
17.08.2026
EU-Schlachtschweinemärkte, 17.08.2026
17.08.2026
EU-Ferkelmärkte, 17.08.2026
14.08.2026
Schlachtschweine am Freitag, 14.08.2026
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Formdatenblätter
Was ist der Agrarmarkt NRW?
Agrarmarkt NRW ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Preise landwirtschaftlicher Produkte in Nordrhein-Westfalen. Die von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen erhobenen Preise sind eine Ergänzung zum wöchentlichen Marktbericht in der Landwirtschaftlichen Zeitschrift Rheinland.
mehr dazuEU-Ferkelmärkte, 17.08.2026
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32. KW |
33. KW |
|---|---|---|
| Spanien Mercolleida 20 kg |
26,50 EUR/Stk. |
29,50 EUR/Stk. |
| Niederlande Bestpigletprice 25 kg |
26,50 EUR/Stk. |
29,50 EUR/Stk. |
| Dänemark Export 30 kg |
26,76 EUR/Stk. |
30,77 EUR/Stk. |
| Dänemark Landesnotierung 30 kg |
30,99 EUR/Stk. |
30,99 EUR/Stk. |
| Belgien Danis 23 kg |
21,50 EUR/Stk. |
24,50 EUR/Stk. |
EU-Schlachtschweinemärkte, 17.08.2026
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32. KW |
33. KW |
|---|---|---|
| Spanien Hkl. E LG |
1,29 EUR/kg |
1,33 EUR/kg |
| Niederlande (Vion) 56 % SG |
1,28 EUR/kg |
1,36 EUR/kg |
| Dänemark 61 % SG |
0,92 EUR/kg |
0,92 EUR/kg |
| Frankreich 56 % SG |
1,61 EUR/kg |
1,66 EUR/kg |
| Belgien Hkl. E LG |
1,12 EUR/kg |
1,19 EUR/kg |
Schlachtschweine am Freitag, 14.08.2026
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Aktueller Preis |
± Vorwoche |
|---|---|---|
| ISN-Börse EUR/kg SG |
1,75 |
+0,14 |
| ISN-Marktplatz EUR/kg SG |
1,67 |
+0,13 |
| Frankreich EUR/kg SG |
1,71 |
+0,062 |
Rapsschrot vom 18.08.2026, Sojaschrot vom 18.08.2026
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Rapsschrot |
EUR |
± zum |
|---|---|---|
| August 2026 | a. A. |
k.A. |
| September 2026 | 263,00 |
±0,00 |
| Oktober 2026 | 263,00 |
+2,00 |
| November - Januar 2027 | 260,00 |
+1,00 |
| Februar - April 2027 | 269,00 |
±0,00 |
| Mai - Juli 2027 | 273,00 |
±0,00 |
| August - Oktober 2027 | 249,00 |
-3,00 |
| November - Januar 2028 | a. A. |
k.A. |
| Sojaschrot | ||
| August 2026 | a. A. |
k.A. |
| September 2026 | a. A. |
k.A. |
| Oktober 2026 | 364,00 |
k.A. |
| November - Dezember 2026 | 363,00 |
k.A. |
| Januar - März 2027 | 369,00 |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
1 EUR = 1,1593 USD, Stand: 17.08.2026
1 EUR = 1,1567 USD, Stand: 14.08.2026
Quelle: Wilfried Ritter GmbH, Pulheim
Tagespreise und Tendenzen vom 18.08.2026
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|---|---|---|---|
| Kontrakte | Kurse | Tendenz | |
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Brotweizen Terminmarkt EURONEXT €/t |
September 26 Dezember 26 |
225,25 ( - 2,75 ) 234,25 ( - 2,25 ) |
schwächer |
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Kassamarkt: |
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Mais Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 März 27 |
254,50 ( + 1,75 ) 251,00 ( + 1,50 ) |
behauptet |
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Kassamarkt: |
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Raps Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 Februar 27 |
549,00 ( + 3,50 ) 550,50 ( + 3,00 ) |
fester |
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Kassamarkt: |
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Kartoffeln |
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Kassamarkt: |
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Schweine-, Geflügel-, Eier-, Rindermarkt |
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Kassamarkt: |
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Markttendenzen der laufenden Woche 17.08.2026 - 23.08.2026
| Schlachtvieh/Nutzvieh | |
| Ferkel: | positive Preisentwicklung |
| Schlachtschweine: | leicht steigende Preise |
| Nutzkälber: | Anhaltender Preisdruck - Die Stückzahlen sind zuletzt leicht gestiegen. Für die aktuelle Berichtswoche sind weitere leichte Preisrücknahmen angekündigt. |
| Schlachtrinder: | Jungbullen: weiter steigende Preise; Schlachtkühe: unveränderte Preise |
| Eier/Geflügel | |
| Eier: | Mit beginnender Bevorratung für das Weihnachtsgeschäft dürften Nachfrage und Preise weiter leicht steigen. |
| Geflügelfleisch: | Mit der Rückkehr vieler Urlauber und einem stärkeren Grillgeschäft dürfte die Nachfrage im August etwas anziehen, ohne größere Preisbewegungen auszulösen. |
| Getreide und Ölsaaten | |
| Brotgetreide: | Das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) rechnet in ihrem WASDE-Report im August mit einem im Vergleich zum Vormonat stabilen durchschnittlichen Flächenertrag beim heimischen Weizen von 47,8 bushel/acre (Vormonat: 47,9 bushel/acre). Die Produktionserwartungen reduzieren sich damit um 150 000 auf 41,7 Mio. t. Das wäre die schwächste US-Weizenernte seit 56 Jahren. Die erwarteten Saisonendbestände sollen auf 19,5 Mio. t fallen. Im Vergleich zur vorherigen Saison wäre dies einem Minus von 22 %. |
| Futtergetreide: | Im aktuellen WASDE-Report rechnet das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) zum einen mit einer um 1,2 auf 88,6 Mio. acres deutlich erhöhten erwarteten US-Erntefläche beim Mais, zum anderen aber mit von 183 auf 180,7 bushel/acres deutlich reduzierten Flächenerträgen. Dennoch wird weiterhin mit der zweitbesten US-Maisernte bei einer Erntemenge von 406,8 Mio. t gerechnet. Die gute Exportnachfrage in der Saison 2025/26 sorgte für eine Anpassung der Ausgangsbestände 2026/27 um 1,9 auf 49,4 Mio. t. |
| Ölsaaten: | Das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) rechnet in ihrem WASDE-Report im August auch bei den Sojabohnen, ähnlich wie beim Mais, mit einer im Vergleich zum Vormonat um 1,4 Mio. acres größer erwarteten Erntefläche von 85,8 Mio. acres. Gleichzeitig wird die US-Erntefläche um 1,4 auf 85,8 Mio. acres angehoben. Die Schätzung zu den Sojabohnen-Flächenerträgen wurde leicht von 53 auf 52,7 bushel/acre reduziert. |
| Kartoffeln | |
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| Speisekartoffeln: | Am Speisemarkt endete die Frühkartoffelsaison offiziell mit dem 10.08. Die diesjährige Saison war geprägt von einem ausgeglichenen Markt, einer größtenteils planmäßigen Vermarktung und moderat rückläufigen Notierungen. Auch aktuell passen in Nordrhein-Westfalen Angebot und Nachfrage weiterhin gut zusammen. Der Export in Richtung Benelux läuft nun wie üblich aus, war in den vergangenen Wochen aber fortwährend aufnahmefähig. |
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| Industriekartoffeln: | Vor dem Hintergrund der extremen Witterung, bei gleichzeitiger (deutlicher) Reduzierung der diesjährigen Kartoffelanbaufläche in ganz Westeuropa, versuchen die Pommes frites-Fabriken sich noch vorhandene, qualitativ gute freie Lagerware zu sichern – alterntiger Industrierohstoff ist gesucht. Die Vermarktungsmengen der neuen Ernte liegen dadurch bisher unter dem Niveau der Vorjahre. Es wird aber erwartet, dass in der laufenden Woche alterntige Lagerware weitestgehend vermarktet sein wird und die Absatzmengen früher Industriekartoffeln deutlich zulegen werden. |
