Markttelegramm
14.08.2026
Schlachtschweine am Freitag, 14.08.2026
14.08.2026
Tagespreise und Tendenzen vom 14.08.2026
14.08.2026
Rapsschrot vom 14.08.2026, Sojaschrot vom 14.08.2026
10.08.2026
Markttendenzen der laufenden Woche 10.08.2026 - 16.08.2026
10.08.2026
EU-Schlachtschweinemärkte, 10.08.2026
10.08.2026
EU-Ferkelmärkte, 10.08.2026
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Formdatenblätter
Was ist der Agrarmarkt NRW?
Agrarmarkt NRW ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Preise landwirtschaftlicher Produkte in Nordrhein-Westfalen. Die von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen erhobenen Preise sind eine Ergänzung zum wöchentlichen Marktbericht in der Landwirtschaftlichen Zeitschrift Rheinland.
mehr dazuEU-Ferkelmärkte, 10.08.2026
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31. KW |
32. KW |
|---|---|---|
| Spanien Mercolleida 20 kg |
26,00 EUR/Stk. |
26,50 EUR/Stk. |
| Niederlande Bestpigletprice 25 kg |
26,00 EUR/Stk. |
26,50 EUR/Stk. |
| Dänemark Export 30 kg |
25,42 EUR/Stk. |
26,76 EUR/Stk. |
| Dänemark Landesnotierung 30 kg |
30,99 EUR/Stk. |
30,99 EUR/Stk. |
| Belgien Danis 23 kg |
20,00 EUR/Stk. |
21,50 EUR/Stk. |
EU-Schlachtschweinemärkte, 10.08.2026
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31. KW |
32. KW |
|---|---|---|
| Spanien Hkl. E LG |
1,29 EUR/kg |
1,29 EUR/kg |
| Niederlande Utrecht 56 % SG |
1,66 EUR/kg |
1,73 EUR/kg |
| Dänemark 61 % SG |
0,92 EUR/kg |
0,92 EUR/kg |
| Frankreich 56 % SG |
1,55 EUR/kg |
1,61 EUR/kg |
| Belgien Hkl. E LG |
1,06 EUR/kg |
1,12 EUR/kg |
Schlachtschweine am Freitag, 14.08.2026
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Aktueller Preis |
± Vorwoche |
|---|---|---|
| ISN-Börse EUR/kg SG |
1,75 |
+0,14 |
| ISN-Marktplatz EUR/kg SG |
1,67 |
+0,13 |
| Frankreich EUR/kg SG |
1,71 |
+0,062 |
Rapsschrot vom 14.08.2026, Sojaschrot vom 14.08.2026
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Rapsschrot |
EUR |
± zum |
|---|---|---|
| August 2026 | a. A. |
k.A. |
| September 2026 | 260,00 |
k.A. |
| Oktober 2026 | 258,00 |
k.A. |
| November - Januar 2027 | 260,00 |
k.A. |
| Februar - April 2027 | 266,00 |
k.A. |
| Mai - Juli 2027 | 273,00 |
k.A. |
| August - Oktober 2027 | 253,00 |
k.A. |
| November - Januar 2028 | 262,00 |
k.A. |
| Sojaschrot | ||
| August 2026 | a. A. |
k.A. |
| September 2026 | 358,00 |
k.A. |
| Oktober 2026 | 358,00 |
k.A. |
| November - Dezember 2026 | 357,00 |
k.A. |
| Januar - März 2027 | 364,00 |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
1 EUR = 1,1534 USD, Stand: 13.08.2026
1 EUR = 1,1545 USD, Stand: 12.08.2026
Quelle: Wilfried Ritter GmbH, Pulheim
Tagespreise und Tendenzen vom 14.08.2026
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|---|---|---|---|
| Kontrakte | Kurse | Tendenz | |
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Brotweizen Terminmarkt EURONEXT €/t |
September 26 Dezember 26 |
221,50 ( + 1,00 ) 232,75 ( - 0,25 ) |
uneinheitlich |
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Kassamarkt: |
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Mais Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 März 27 |
251,75 ( + 3,75 ) 248,00 ( + 3,25 ) |
fester |
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Kassamarkt: |
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Raps Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 Februar 27 |
540,50 ( + 3,75 ) 542,25 ( + 4,00 ) |
fester |
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Kassamarkt: |
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Kartoffeln |
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Kassamarkt: |
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Schweine-, Geflügel-, Eier-, Rindermarkt |
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Kassamarkt: |
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Markttendenzen der laufenden Woche 10.08.2026 - 16.08.2026
| Schlachtvieh/Nutzvieh | |
| Ferkel: | lebhafte Nachfrage |
| Schlachtschweine: | positive Preistendenz |
| Nutzkälber: | Anhaltender Preisdruck - Für die aktuelle Berichtswoche sind aufgrund der rückläufigen Nachfrage weitere Preisrücknahmen angekündigt. |
| Schlachtrinder: | Jungbullen: leicht steigende Preise; Schlachtkühe: leicht steigende Preise |
| Eier/Geflügel | |
| Eier: | Bei gleichmäßiger Nachfrage und ausreichender Versorgung dürfte sich der Eiermarkt zunächst weitgehend stabil entwickeln. |
| Geflügelfleisch: | k.A. |
| Getreide und Ölsaaten | |
| Brotgetreide: | Das Niedrigwasser am Rhein sorgt bei den rheinischen Mühlen für Preisaufschläge im Vergleich zur Euronext. Gerade Qualitätsweizen und E-Weizen wird verstärkt gesucht, weil dieser vermehrt über die Schifffahrtswege angeliefert wird. An der Euronext hat sich der Weizenkurs stabil gehalten. Einer kleineren Ernte steht eine begrenzte Nachfrage gegenüber. |
| Futtergetreide: | In Frankreich erwartet das landwirtschaftliche Statistikbüro Agreste, dass die Körnermaisernte mit 9,0 Mio. t so niedrig ausfällt wie zuletzt 1980. Über 40 % der Bestände werden dort mit schlecht oder sehr schlecht bewertet. Auch in Deutschland stehen die Maisbestände im Westen und Süden extrem schwach. Auf Sandstandorten sind vielfach kolbenlose Bestände zu beobachten. Die Preise für Mais halten sich entsprechend fest. |
| Ölsaaten: | Bei der Rapsernte in Deutschland ist nach den bisherigen Ernteberichten ein West-Ost-Gefälle zu verzeichnen. Während die Erträge im Westen durchschnittlich bis gut ausgefallen sind, werden aus den Landesteilen in der Mitte und im Osten schwächere Ernteergebnisse berichtet. Frankreich rechnet in diesem Jahr mit einer stabilen Rapsproduktion von 6,5 Mio. t. Hitzebedingte Ertragsausfälle wurden durch eine höhere Anbaufläche ausgeglichen. |
| Kartoffeln | |
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| Speisekartoffeln: | Die trocken-heiße Witterung bestimmt weiterhin das Geschehen am Speisekartoffelmarkt. Erstmals in dieser Saison ergeben sich Unterschiede bei der Rücknahme der Notierung. Diese erfolgte in den vergangenen Wochen konform in allen deutschen Frühgebieten. In dieser Woche fällt die Anpassung in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit 2 €/100 kg moderater aus als in Niedersachsen, wo die Notierung um 3 €/100 kg zurückgenommen wird. |
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| Industriekartoffeln: | Es wird erwartet, dass alterntiger Industrierohstoff aus dem Lager in dieser Woche weitestgehend vermarktet sein wird. Dies soll auch zunehmend nachlassenden Backfarben geschuldet sein. Die Rohstoffschonung hat damit ein Ende und die neue Ernte findet nun vermehrt den Weg in die Pommes frites-Fabriken. Während die frühen Industriekartoffeln, die unter Beregnung stehen, je nach Sorte noch zufriedenstellende Erträge liefern (bei allerdings kleineren Kalibern), machen die Anschlusssorten Sorgen. |
