Markttelegramm
21.09.2026
Tagespreise und Tendenzen vom 21.09.2026
21.09.2026
Rapsschrot vom 21.09.2026, Sojaschrot vom 21.09.2026
21.09.2026
Markttendenzen der laufenden Woche 21.09.2026 - 27.09.2026
21.09.2026
EU-Schlachtschweinemärkte, 21.09.2026
21.09.2026
EU-Ferkelmärkte, 21.09.2026
18.09.2026
Schlachtschweine am Freitag, 18.09.2026
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Formdatenblätter
Was ist der Agrarmarkt NRW?
Agrarmarkt NRW ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Preise landwirtschaftlicher Produkte in Nordrhein-Westfalen. Die von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen erhobenen Preise sind eine Ergänzung zum wöchentlichen Marktbericht in der Landwirtschaftlichen Zeitschrift Rheinland.
mehr dazuEU-Ferkelmärkte, 21.09.2026
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37. KW |
38. KW |
|---|---|---|
| Spanien Mercolleida 20 kg |
33,00 EUR/Stk. |
30,00 EUR/Stk. |
| Niederlande Bestpigletprice 25 kg |
34,00 EUR/Stk. |
33,00 EUR/Stk. |
| Dänemark Export 30 kg |
30,77 EUR/Stk. |
30,77 EUR/Stk. |
| Dänemark Landesnotierung 30 kg |
30,95 EUR/Stk. |
31,03 EUR/Stk. |
| Belgien Danis 23 kg |
26,50 EUR/Stk. |
22,00 EUR/Stk. |
EU-Schlachtschweinemärkte, 21.09.2026
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37. KW |
38. KW |
|---|---|---|
| Spanien Hkl. E LG |
1,37 EUR/kg |
1,34 EUR/kg |
| Niederlande (Vion) 56 % SG |
1,36 EUR/kg |
1,21 EUR/kg |
| Dänemark 61 % SG |
0,92 EUR/kg |
0,92 EUR/kg |
| Frankreich 56 % SG |
1,88 EUR/kg |
1,90 EUR/kg |
| Belgien Hkl. E LG |
1,19 EUR/kg |
1,07 EUR/kg |
Schlachtschweine am Freitag, 18.09.2026
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Aktueller Preis |
± Vorwoche |
|---|---|---|
| ISN-Börse EUR/kg SG |
1,49 |
+1,49 |
| ISN-Marktplatz EUR/kg SG |
1,46 |
+1,46 |
| Frankreich EUR/kg SG |
1,87 |
-0,036 |
Rapsschrot vom 21.09.2026, Sojaschrot vom 21.09.2026
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Rapsschrot |
EUR |
± zum |
|---|---|---|
| September 2026 | a. A. |
k.A. |
| Oktober 2026 | a. A. |
k.A. |
| November - Januar 2027 | a. A. |
k.A. |
| Januar 2027 | a. A. |
k.A. |
| Februar - April 2027 | a. A. |
k.A. |
| Mai - Juli 2027 | a. A. |
k.A. |
| August - Oktober 2027 | a. A. |
k.A. |
| November - Januar 2028 | k.A. |
k.A. |
| Sojaschrot | ||
| September 2026 | a. A. |
k.A. |
| Oktober 2026 | a. A. |
k.A. |
| November 2026 | a. A. |
k.A. |
| Dezember 2026 | a. A. |
k.A. |
| Januar - März 2027 | a. A. |
k.A. |
| April - Juni 2027 | a. A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
1 EUR = 1,1460 USD, Stand: 18.09.2026
1 EUR = 1,1481 USD, Stand: 17.09.2026
Quelle: Wilfried Ritter GmbH, Pulheim
Tagespreise und Tendenzen vom 21.09.2026
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|---|---|---|---|
| Kontrakte | Kurse | Tendenz | |
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Brotweizen Terminmarkt EURONEXT €/t |
Dezember 26 März 27 |
241,50 ( - 2,00 ) 244,75 ( - 1,25 ) |
leicht schwächer |
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Kassamarkt: |
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Mais Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 März 27 |
264,00 ( + 2,25 ) 262,50 ( + 0,75 ) |
fester |
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Kassamarkt: |
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Raps Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 Februar 27 |
549,75 ( + 1,25 ) 557,25 ( + 1,25 ) |
stabil |
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Kassamarkt: |
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Kartoffeln |
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Kassamarkt: |
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Schweine-, Geflügel-, Eier-, Rindermarkt |
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Kassamarkt: |
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Markttendenzen der laufenden Woche 21.09.2026 - 27.09.2026
| Schlachtvieh/Nutzvieh | |
| Ferkel: | stabile Notierung |
| Schlachtschweine: | unveränderte Preise |
| Nutzkälber: | Stabile Preise - Auch für die aktuelle Berichtswoche sind weiterhin unveränderte Preise gegenüber der Vorwoche angekündigt. |
| Schlachtrinder: | Jungbullen: leicht erhöhte Preise; Schlachtkühe: unveränderte Preise |
| Eier/Geflügel | |
| Eier: | Kurzfristig ist mit einem weiterhin freundlichen, aber nur wenig dynamischen Markt zu rechnen. |
| Geflügelfleisch: | Ohne zusätzliche Nachfrageimpulse dürfte sich das Marktgeschehen zunächst ruhig fortsetzen. |
| Getreide und Ölsaaten | |
| Brotgetreide: | Am Weltmarkt blicken Händler weiterhin auf den Schwarzmeerraum, aus dem aufgrund gegenseitiger Angriffe Russlands und der Ukraine deutlich weniger Getreide abfließt. Beide Staaten versuchen über andere Wege Getreide zu exportieren, aber das gelingt nur in deutlich kleineren Mengen. Zugleich sorgt das höhere Preisniveau für Zurückhaltung auf dem Weizenmarkt. Importstaaten wie Pakistan oder Saudi-Arabien ziehen ausgeschriebene Mengen teilweise zurück. |
| Futtergetreide: | Die Ernte von Körnermais und CCM startet aufgrund der fortgeschrittenen Bestände vielerorts früher als in den Vorjahren. Gerade in Frankreich und im Südwesten kommt die Ernte zügig voran, wobei niedrige Erträge eingefahren werden. Seitens der Kraftfutterwerke wird Körnermais gesucht und die Preise halten sich auf hohem Niveau. |
| Ölsaaten: | Pflanzenöle sind derzeit als Folge des hohen Rohölpreises gefragt. In Staaten mit hoher Pflanzenölproduktion werden die Beimischungsanteile von Pflanzenöl zu Biodiesel erhöht, zum Beispiel in Brasilien, den USA oder Indonesien. Das schränkt auf dem Weltmarkt das Exportangebot an Sojaöl und Palmöl ein. Auch Rapsöl ist entsprechend gefragt, vor allem in Ostasien und der Europäischen Union. |
| Kartoffeln | |
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| Speisekartoffeln: | Wie sich die Speisekartoffelerträge zur Haupternte und Einlagerung letztendlich darstellen, bleibt schwierig einzuschätzen. Auch in NRW haben viele Kartoffelbestände durch Hitze und die intensive Sonneneinstrahlung Schäden erlitten. Vielfach machte die Bewässerung den Unterschied. Insofern bleibt festzuhalten, dass eine Bilanz, wie viel Qualitätsware dem Markt letztendlich zur Verfügung stehen wird, frühestens nach Beendigung der Einlagerung erfolgen kann. Die REKA-Notierung wurde moderat um 1 €/100 kg auf 30 €/100 kg zurückgenommen. |
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| Industriekartoffeln: | Seit Anfang September ziehen die Vermarktungsmengen neuerntiger Industriekartoffeln endlich an. Dabei gilt es zu beachten, dass die Fabriken vorrangig Vertragsware abwickeln. Aber auch für vertragsfreie Industriekartoffeln zeigt sich zunehmend Absatzpotential. NRW kann aktuell mit sehr guten Qualitäten überzeugen. Dies eröffnet Möglichkeiten bezogen auf die Notierung. |
