Markttelegramm
12.10.2026
Tagespreise und Tendenzen vom 12.10.2026
12.10.2026
Rapsschrot vom 12.10.2026, Sojaschrot vom 12.10.2026
12.10.2026
Markttendenzen der laufenden Woche 12.10.2026 - 18.10.2026
12.10.2026
EU-Schlachtschweinemärkte, 12.10.2026
12.10.2026
EU-Ferkelmärkte, 12.10.2026
09.10.2026
Schlachtschweine am Freitag, 09.10.2026
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Formdatenblätter
Was ist der Agrarmarkt NRW?
Agrarmarkt NRW ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Preise landwirtschaftlicher Produkte in Nordrhein-Westfalen. Die von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen erhobenen Preise sind eine Ergänzung zum wöchentlichen Marktbericht in der Landwirtschaftlichen Zeitschrift Rheinland.
mehr dazuEU-Ferkelmärkte, 12.10.2026
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40. KW |
41. KW |
|---|---|---|
| Spanien Mercolleida 20 kg |
26,00 EUR/Stk. |
26,00 EUR/Stk. |
| Niederlande Bestpigletprice 25 kg |
26,50 EUR/Stk. |
26,50 EUR/Stk. |
| Dänemark Export 30 kg |
27,42 EUR/Stk. |
27,43 EUR/Stk. |
| Dänemark Landesnotierung 30 kg |
31,16 EUR/Stk. |
31,17 EUR/Stk. |
| Belgien Danis 23 kg |
20,00 EUR/Stk. |
20,00 EUR/Stk. |
EU-Schlachtschweinemärkte, 12.10.2026
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40. KW |
41. KW |
|---|---|---|
| Spanien Hkl. E LG |
1,30 EUR/kg |
1,27 EUR/kg |
| Niederlande (Vion) 56 % SG |
1,21 EUR/kg |
1,21 EUR/kg |
| Dänemark 61 % SG |
0,92 EUR/kg |
0,92 EUR/kg |
| Frankreich 56 % SG |
1,79 EUR/kg |
1,73 EUR/kg |
| Belgien Hkl. E LG |
1,07 EUR/kg |
1,07 EUR/kg |
Schlachtschweine am Freitag, 09.10.2026
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Aktueller Preis |
± Vorwoche |
|---|---|---|
| ISN-Börse EUR/kg SG |
0,00 |
±0,00 |
| ISN-Marktplatz EUR/kg SG |
0,00 |
-1,44 |
| Frankreich EUR/kg SG |
1,68 |
-0,06 |
Rapsschrot vom 12.10.2026, Sojaschrot vom 12.10.2026
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Rapsschrot |
EUR |
± zum |
|---|---|---|
| Oktober 2026 | a. A. |
k.A. |
| November 2026 | 293,00 |
k.A. |
| Dezember 2026 | a. A. |
k.A. |
| Januar 2027 | 294,00 |
k.A. |
| Februar - April 2027 | 293,00 |
k.A. |
| Mai - Juli 2027 | 283,00 |
k.A. |
| August - Oktober 2027 | 260,00 |
k.A. |
| November - Januar 2028 | a. A. |
k.A. |
| Sojaschrot | ||
| Oktober 2026 | a. A. |
k.A. |
| November 2026 | a. A. |
k.A. |
| Dezember 2026 | 442,00 |
k.A. |
| Januar - März 2027 | 432,00 |
k.A. |
| April - Juni 2027 | 424,00 |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
1 EUR = 1,1206 USD, Stand: 09.10.2026
1 EUR = 1,1186 USD, Stand: 08.10.2026
Quelle: Wilfried Ritter GmbH, Pulheim
Tagespreise und Tendenzen vom 12.10.2026
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|---|---|---|---|
| Kontrakte | Kurse | Tendenz | |
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Brotweizen Terminmarkt EURONEXT €/t |
Dezember 26 März 27 |
242,00 ( - 2,25 ) 243,25 ( - 3,00 ) |
schwächer |
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Kassamarkt: |
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Mais Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 März 27 |
273,25 ( - 0,75 ) 265,25 ( - 3,75 ) |
schwächer |
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Kassamarkt: |
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Raps Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 Februar 27 |
502,00 ( - 10,25 ) 555,75 ( - 1,50 ) |
schwächer |
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Kassamarkt: |
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Kartoffeln |
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Kassamarkt: |
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Schweine-, Geflügel-, Eier-, Rindermarkt |
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Kassamarkt: |
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Markttendenzen der laufenden Woche 12.10.2026 - 18.10.2026
| Schlachtvieh/Nutzvieh | |
| Ferkel: | stabile Preise |
| Schlachtschweine: | unveränderte Erlöse |
| Nutzkälber: | Preise weiter unter Druck - Für die aktuelle Berichtswoche sind weitere leichte Preisrücknahmen im Vergleich zur Vorwoche angekündigt. Der Preisdruck am Nutzkälbermarkt hält damit vor allem bei den Kreuzungskälbern weiter an. |
| Schlachtrinder: | Jungbullen: steigende Preise; Schlachtkühe: leicht steigende Preise |
| Eier/Geflügel | |
| Eier: | Für das Vorweihnachtsgeschäft ist ein saisonaler Nachfrageanstieg zu erwarten. |
| Geflügelfleisch: | Eine ruhige Nachfrage, niedrigere Großhandelspreise für Hähnchen- und Putenteile sowie die Aussicht auf zusätzliche Importe aus Brasilien sorgen für leichten Preisdruck. |
| Getreide und Ölsaaten | |
| Brotgetreide: | Marktteilnehmer beobachten weiterhin intensiv die Lage am Schwarzmeerraum. US-Präsident Trump hat am vergangenen Wochenende zwar eine Waffenruhe für ukrainische und russische Energieanlagen verkündet, diese scheint zum Wochenbeginn aber kaum Bestand zu haben. Deshalb ist auch offen, ob sich die Angriffe auf Infrastruktur zum Getreideexport beruhigen. Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat seine Erwartungen an die russischen Weizenexporte im Jahr 2026/27 von 43 Mio. t auf 40 Mio. t reduziert. Im Vorjahr waren es noch 48 Mio. t. |
| Futtergetreide: | Die diesjährige Körnermaisernte in der EU soll laut Marktbeobachtern so niedrig ausfallen wie zuletzt in den Jahren 1994 und 1995. Das USDA und die EU sehen die Körnermaisernte bei 48 Mio. t, der Internationale Getreiderat bei lediglich 46 Mio. t. Die Schätzung zur Maisernte in den USA wurde vom USDA im aktuellen WASDE-Bericht hingegen spürbar erhöht von 401 Mio. t auf 407 Mio. t. Weltweit wird eine Maisernte in Höhe von 1 294 Mio. t erwartet und damit 3 Mio. t mehr als im Vormonat. |
| Ölsaaten: | Im aktuellen WASDE-Bericht des USDA wird für 2026/27 eine weltweite Rapserzeugung in Höhe von 100 Mio. t erwartet bei einem Verbrauch von 99 Mio. t. Im Vorjahr lagen Produktion und Verbrauch noch bei 96 beziehungsweise 94 Mio. t. Der Rapsmarkt folgt derzeit stark dem Rohölmarkt und die Nachfrage nach Pflanzenölen hat weltweit zugelegt. |
| Kartoffeln | |
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| Speisekartoffeln: | In NRW und den anderen deutschen Anbauregionen ist die Einlagerung der Speisekartoffeln weit fortgeschritten. Zur Frischvermarktung versorgen sich Packbetriebe und Handel nach wie vor mit Speisekartoffeln ab Feld. Stand heute wird für NRW erwartet, dass diese Feldware in der 43. KW um erste durchgeschwitzte Speisekartoffeln aus dem Lager ergänzt wird. Um die Lager zu öffnen, wird seitens der Erzeuger ein Lageraufschlag gefordert. |
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| Industriekartoffeln: | Nach den vielfach ergiebigen Niederschlägen Ende vergangener Woche werden Haupternte und Einlagerung bei den Industriekartoffeln in der laufenden Woche absehbar wieder deutlich Fahrt aufnehmen. Frühe Industrieware wird in NRW nicht mehr notiert. Neu aufgenommen wurde die Sorte Challenger (23 €/100 kg). Weitere Änderungen der Notierung ergeben sich nicht. |
