Markttelegramm
08.09.2026
Tagespreise und Tendenzen vom 08.09.2026
07.09.2026
Markttendenzen der laufenden Woche 07.09.2026 - 13.09.2026
07.09.2026
EU-Schlachtschweinemärkte, 07.09.2026
07.09.2026
EU-Ferkelmärkte, 07.09.2026
04.09.2026
Schlachtschweine am Freitag, 04.09.2026
03.09.2026
Rapsschrot vom 03.09.2026, Sojaschrot vom 03.09.2026
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Formdatenblätter
Was ist der Agrarmarkt NRW?
Agrarmarkt NRW ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Preise landwirtschaftlicher Produkte in Nordrhein-Westfalen. Die von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen erhobenen Preise sind eine Ergänzung zum wöchentlichen Marktbericht in der Landwirtschaftlichen Zeitschrift Rheinland.
mehr dazuEU-Ferkelmärkte, 07.09.2026
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35. KW |
36. KW |
|---|---|---|
| Spanien Mercolleida 20 kg |
33,00 EUR/Stk. |
33,00 EUR/Stk. |
| Niederlande Bestpigletprice 25 kg |
34,00 EUR/Stk. |
34,00 EUR/Stk. |
| Dänemark Export 30 kg |
30,77 EUR/Stk. |
30,77 EUR/Stk. |
| Dänemark Landesnotierung 30 kg |
30,94 EUR/Stk. |
30,95 EUR/Stk. |
| Belgien Danis 23 kg |
26,50 EUR/Stk. |
26,50 EUR/Stk. |
EU-Schlachtschweinemärkte, 07.09.2026
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35. KW |
36. KW |
|---|---|---|
| Spanien Hkl. E LG |
1,36 EUR/kg |
1,36 EUR/kg |
| Niederlande (Vion) 56 % SG |
1,36 EUR/kg |
1,36 EUR/kg |
| Dänemark 61 % SG |
0,92 EUR/kg |
0,92 EUR/kg |
| Frankreich 56 % SG |
1,76 EUR/kg |
1,82 EUR/kg |
| Belgien Hkl. E LG |
1,19 EUR/kg |
1,19 EUR/kg |
Schlachtschweine am Freitag, 04.09.2026
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Aktueller Preis |
± Vorwoche |
|---|---|---|
| ISN-Börse EUR/kg SG |
1,64 |
±0,00 |
| ISN-Marktplatz EUR/kg SG |
0,00 |
-1,64 |
| Frankreich EUR/kg SG |
1,87 |
+0,06 |
Rapsschrot vom 03.09.2026, Sojaschrot vom 03.09.2026
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Rapsschrot |
EUR |
± zum |
|---|---|---|
| August 2026 | a. A. |
k.A. |
| September 2026 | a. A. |
k.A. |
| Oktober 2026 | a. A. |
k.A. |
| November - Januar 2027 | a. A. |
k.A. |
| Februar - April 2027 | a. A. |
k.A. |
| Mai - Juli 2027 | a. A. |
k.A. |
| August - Oktober 2027 | a. A. |
k.A. |
| November - Januar 2028 | a. A. |
k.A. |
| Sojaschrot | ||
| September 2026 | a. A. |
k.A. |
| Oktober 2026 | a. A. |
k.A. |
| November 2026 | a. A. |
k.A. |
| Dezember 2026 | a. A. |
k.A. |
| Januar - März 2027 | a. A. |
k.A. |
| April - Juni 2027 | a. A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
1 EUR = 1,1622 USD, Stand: 07.09.2026
1 EUR = 1,1622 USD, Stand: 04.09.2026
Quelle: Wilfried Ritter GmbH, Pulheim
Tagespreise und Tendenzen vom 08.09.2026
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|---|---|---|---|
| Kontrakte | Kurse | Tendenz | |
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Brotweizen Terminmarkt EURONEXT €/t |
September 26 Dezember 26 |
241,00 ( + 0,50 ) 249,25 ( + 3,00 ) |
fester |
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Kassamarkt: |
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Mais Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 März 27 |
268,00 ( + 0,25 ) 263,25 ( + 1,00 ) |
behauptet |
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Kassamarkt: |
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Raps Terminmarkt EURONEXT €/t |
November 26 Februar 27 |
555,50 ( + 3,50 ) 556,50 ( + 3,00 ) |
fester |
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Kassamarkt: |
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Kartoffeln |
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Kassamarkt: |
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Schweine-, Geflügel-, Eier-, Rindermarkt |
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Kassamarkt: |
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Markttendenzen der laufenden Woche 07.09.2026 - 13.09.2026
| Schlachtvieh/Nutzvieh | |
| Ferkel: | stabile Notierung |
| Schlachtschweine: | unveränderte Preise |
| Nutzkälber: | Stabile Preise – Am Nutzkälbermarkt setzt sich die Stabilisierung der Preise fort. Im Vergleich zur Vorwoche wird mit einem unveränderten Preisniveau gerechnet. |
| Schlachtrinder: | Jungbullen: stabile Marktlage; Schlachtkühe: unveränderte Preise |
| Eier/Geflügel | |
| Eier: | Kurzfristig ist mit einer weitgehend stabilen Marktlage bei weiterhin guter Nachfrage zu rechnen. |
| Geflügelfleisch: | Mit dem Herbst dürfte sich die Nachfrage nach saisonalen Geflügelartikeln weiter beleben. |
| Getreide und Ölsaaten | |
| Brotgetreide: | In dieser Woche richten sich am Getreidemarkt die Blicke auf den Ukrainekrieg. Die USA haben einen neuen Vermittlungsversuch gestartet und es laufen Gespräche mit Moskau und Kiew. Ob die Verhandlungen dieses Mal erfolgreich sind, ist völlig offen. Aufgrund gegenseitiger Angriffe im Schwarzmeerraum sind die Getreidepreise in den Vorwochen spürbar gestiegen. |
| Futtergetreide: | Die Maisernte schreitet weiter voran. Aufgrund der Sommertrockenheit werden vielerorts nur schwache Erträge eingefahren. Auch in den Statistiken rückt die Maisernte in dieser Woche in den Fokus: Am Freitag veröffentlicht das US-Landwirtschaftsministerium einen aktuellen WASDE-Bericht zur weltweiten Erzeugung und zum Verbrauch. Im August schätzte das USDA die weltweite Maisernte 2026/27 auf 1 299 Mio. t, wobei die EU-Staaten lediglich 50 Mio. t ernten sollen. |
| Ölsaaten: | Der Ölsaatenmarkt steht derzeit zwischen Hoffnung auf Frieden im Ukrainekrieg und der Unsicherheit im Persischen Golf. Die Sperrung der Straße von Hormus hält an und hat die Ölpreise deutlich steigen lassen. Dadurch sind auch die Ölsaatenpreise angezogen. Neuerliche Angriffe auf Tanker sorgen weiter für Skepsis bei den Marktteilnehmern. |
| Kartoffeln | |
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| Speisekartoffeln: | Die Nachfrage im LEH wird als lebhaft beschrieben und durch Aktionsangebote unterstützt. Absehbar werden sich durch die diesjährigen Wetterextreme, neben den Auswirkungen auf den Ertrag, auch zusätzliche Absatzperspektiven – insbesondere für die Überschussregionen – ergeben. So hat der übergebietliche Versand in Richtung der klassischen Zuschussgebiete im Südwesten Deutschlands deutlich früher als in normalen Jahren begonnen. Ebenso zeichnet sich ab, dass sich im Export gute Chancen für deutsche Speisekartoffeln ergeben werden. |
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| Industriekartoffeln: | Bei auslaufendem Angebot alterntiger Lagerware legen die Vermarktungsmengen früher Industriekartoffeln seit der vergangenen Woche endlich zu. Infolge der flächendeckenden Niederschläge der vergangenen Wochen verstärkt sich bei den Pommes frites-Fabriken eine abwartende Haltung am freien Markt. Marktbeobachter erwarten daher vorläufig eine Seitwärtsbewegung der Kassanotierungen. |
