Markttelegramm
17.07.2026
Schlachtschweine am Freitag, 17.07.2026
17.07.2026
Tagespreise und Tendenzen vom 17.07.2026
17.07.2026
Rapsschrot vom 17.07.2026, Sojaschrot vom 17.07.2026
13.07.2026
Markttendenzen der laufenden Woche 13.07.2026 - 19.07.2026
13.07.2026
EU-Schlachtschweinemärkte, 13.07.2026
13.07.2026
EU-Ferkelmärkte, 13.07.2026
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Formdatenblätter
Was ist der Agrarmarkt NRW?
Agrarmarkt NRW ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Preise landwirtschaftlicher Produkte in Nordrhein-Westfalen. Die von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen erhobenen Preise sind eine Ergänzung zum wöchentlichen Marktbericht in der Landwirtschaftlichen Zeitschrift Rheinland.
mehr dazuEU-Ferkelmärkte, 13.07.2026
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27. KW |
28. KW |
|---|---|---|
| Spanien Mercolleida 20 kg |
29,50 EUR/Stk. |
28,00 EUR/Stk. |
| Niederlande Bestpigletprice 25 kg |
30,00 EUR/Stk. |
29,00 EUR/Stk. |
| Dänemark Export 30 kg |
35,45 EUR/Stk. |
32,78 EUR/Stk. |
| Dänemark Landesnotierung 30 kg |
40,77 EUR/Stk. |
39,58 EUR/Stk. |
| Belgien Danis 23 kg |
26,00 EUR/Stk. |
22,00 EUR/Stk. |
EU-Schlachtschweinemärkte, 13.07.2026
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27. KW |
28. KW |
|---|---|---|
| Spanien Hkl. E LG |
1,31 EUR/kg |
1,30 EUR/kg |
| Niederlande Utrecht 56 % SG |
1,67 EUR/kg |
1,66 EUR/kg |
| Dänemark 61 % SG |
1,14 EUR/kg |
1,11 EUR/kg |
| Frankreich 56 % SG |
1,47 EUR/kg |
1,51 EUR/kg |
| Belgien Hkl. E LG |
1,09 EUR/kg |
1,02 EUR/kg |
Schlachtschweine am Freitag, 17.07.2026
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Aktueller Preis |
± Vorwoche |
|---|---|---|
| ISN-Börse EUR/kg SG |
1,47 |
-0,03 |
| ISN-Marktplatz EUR/kg SG |
1,49 |
+0,04 |
| Frankreich EUR/kg SG |
1,52 |
+0,004 |
Rapsschrot vom 17.07.2026, Sojaschrot vom 17.07.2026
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Rapsschrot |
EUR |
± zum |
|---|---|---|
| Juli 2026 | a. A. |
k.A. |
| August 2026 | a. A. |
k.A. |
| September 2026 | a. A. |
k.A. |
| Oktober 2026 | a. A. |
k.A. |
| November - Januar 2027 | a. A. |
k.A. |
| Februar - April 2027 | a. A. |
k.A. |
| Mai - Juli 2027 | a. A. |
k.A. |
| August - Oktober 2027 | a. A. |
k.A. |
| Sojaschrot | ||
| Juli 2026 | a. A. |
k.A. |
| August 2026 | 351,00 |
k.A. |
| September - Oktober 2026 | 349,00 |
k.A. |
| November - Dezember 2026 | 349,00 |
k.A. |
| Januar - März 2027 | 354,00 |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
| k.A. | k.A. |
k.A. |
1 EUR = 1,1467 USD, Stand: 16.07.2026
1 EUR = 1,1406 USD, Stand: 15.07.2026
Quelle: Wilfried Ritter GmbH, Pulheim
Tagespreise und Tendenzen vom 17.07.2026
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|---|---|---|---|
| Kontrakte | Kurse | Tendenz | |
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Brotweizen Terminmarkt EURONEXT €/t |
September 26 Dezember 26 |
229,50 ( - 2,00 ) 232,75 ( - 2,00 ) |
schwächer |
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Kassamarkt: |
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Mais Terminmarkt EURONEXT €/t |
August 26 November 26 |
245,00 ( - 0,25 ) 243,75 ( - 2,50 ) |
leicht schwächer |
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Kassamarkt: |
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Raps Terminmarkt EURONEXT €/t |
August 26 November 26 |
535,75 ( - 5,25 ) 545,25 ( - 2,75 ) |
schwächer |
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Kassamarkt: |
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Kartoffeln |
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Kassamarkt: |
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Schweine-, Geflügel-, Eier-, Rindermarkt |
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Kassamarkt: |
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Markttendenzen der laufenden Woche 13.07.2026 - 19.07.2026
| Schlachtvieh/Nutzvieh | |
| Ferkel: | schwache Nachfrage |
| Schlachtschweine: | unveränderte Preise |
| Nutzkälber: | Preisdruck hält an - Für die aktuelle Berichtswoche sind weitere Preisrücknahmen angekündigt. Vor allem die Preise für Kreuzungskälber stehen unter Druck. |
| Schlachtrinder: | Jungbullen: unveränderte Preise; Schlachtkühe: nachgebende Preise |
| Eier/Geflügel | |
| Eier: | Die Nachfrage bleibt aufgrund der sommerlichen Witterung verhalten. Die Spotmarktpreise setzen ihren Abwärtstrend fort. |
| Geflügelfleisch: | Für die kommenden Wochen wird ein weitgehend ausgeglichener Markt mit stabilen Hähnchenpreisen und einer abwartenden Entwicklung im Putenbereich erwartet. |
| Getreide und Ölsaaten | |
| Brotgetreide: | Beim Weizen ist die Haupternte angelaufen. Den ersten Berichten zufolge sollen die Kornerträge hierzulande überwiegend durchschnittlich ausfallen. Die Weizenkurse an der Euronext haben zum vergangenen Wochenende einen Sprung nach oben gemacht. Preisstützend wirkte der neue WASDE-Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA), der sinkende Lagervorräte beim Weizen prognostiziert. |
| Futtergetreide: | Die Gerstenernte ist vielerorts zufriedenstellend abgeschlossen worden. Nun gehen die Erntearbeiten in Triticale, Roggen und Weizen weiter. Mit Sorge blicken viele Betriebe zudem auf den Mais. Auch das USDA hat seine Prognose zur Körnermaisernte in der EU 2026/27 im aktuellen WASDE-Bericht spürbar reduziert von 57,5 Mio. t. auf 53,8 Mio. t. Weniger wurde in der EU in den vergangenen Jahren nur 2022 geerntet. |
| Ölsaaten: | Mit dem Beginn der Rapsernte steigt derzeit das Angebot am Kassamarkt. Preislich können sich die Kurse dennoch behaupten. Preisstützend wirken einerseits erste Berichte zu Erträgen und Qualitäten, die unter den Erwartungen liegen, und andererseits ein gestiegener Rohölpreis aufgrund des aufgeflammten Konflikts im Persischen Golf. |
| Kartoffeln | |
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| Speisekartoffeln: | Der Absatz im Lebensmitteleinzelhandel wird als rege bezeichnet. Für zusätzliche Nachfrageimpulse sorgen Werbeaktionen. Neben Frühkartoffeln aus der Pfalz und Niedersachsen werden auch Frühkartoffeln aus Nordrhein-Westfalen umfangreicher abgepackt. Vor dem Hintergrund eines bisher kontinuierlichen, bedarfsgerechten Angebots an festschaliger Ware sowie des frühen Auslaufens der Importe, kann der Speisemarkt weiterhin als ausgeglichen bezeichnet werden. |
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| Industriekartoffeln: | Die Trockenheit in allen westeuropäischen Anbaugebieten und die Auswirkungen der Hitzewelle Ende Juni auf Erträge und Qualitäten sind weiterhin die beherrschenden Themen am Industriekartoffelmarkt. Positive Marktimpulse vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Wettersituation sowie der (deutlichen) Reduzierung der diesjährigen Kartoffelanbaufläche in Westeuropa zeigen sich bisher jedoch noch nicht. |
